28. April 2009

Zurueck in Norwegen

Nun sind wir wieder in Norwegen und der letzte Monat der DTS steht bevor.
Wir hattn noch eine gute abschliessende Woche mit dem Team in Norwegen Südafrika, in denen die Studenten in Eigeninitiative das Programm gestallten und leiten konnten. Sie haben z.B. In einem Cafe an einer "Open-Mic-Night" alle ihre Talente gezeigt und mit ihren selbst geschriebenen Liedern und "live-drawing perfomance" dem Abend den speziellen touch gegeben, eine Studentin hat sich sogar mit in der Kueche betätigt.

WAHLEN
Die Wahl Ergebnisse von der 4ten demokratischen Wahl in Südafrika seit Nelson Mandela sind raus.
Der ANC (African National Congress) hat die befürchteten 2/3 Mehrheit knapp verfehlt (65,9%), womit die Partei die Konstitution ändern hätte koennen.
Der neue President wird somit Zuma, der viel kritisiert ist und dem einige kriminelle Taten (Korruption, Vergewaltigung...) zur Last gelegt werden.
Das hat die loyle Bevölkerung aber bei den Wahlen nicht beirrt, die treu ihre ANC gewählt haben, welche sie einst unter Mandela aus der Arpartheit gefürt hat, heute mit Zuma aber ein anderes Gesicht hat.

Eine kleinere Partei (Independent Democrats) hatte einen Wahlspruch auf ihren Plakaten: "put criminals in jail, not in government". Um auf den Misstand mit dem Presidenten Kanidaten hinzuweisen. ID hat aber nur etwa 5% der Stimmen erhalten.

23. April 2009

Photos

Ein keinen Einblick in unseren Einsatz in Südafrika gibt es in unserer
Flickr Photo Sammlung.

letzte Tage

uns geht es gut.

die Wahlen sind hier in Südafrika gestern gelaufen, mit den Ergebnissen wird morgen gerechnet.
Es ist eine entscheidente Sache für dieses Land.

Wir haben jetzt noch Evaluierungstage mit dem Team.

Die Zeiz in Muizenberg und in dem Kinder Pflege Heim und mit den Menschen auf den Strassen von Kapstadt war gut und Erfahrungsreich...

1. April 2009

Telegram

kurz was so bisher passiert ist...

Eine Woche in Uitenhagen in der Naehe von Port Elizabeth, dort sitzt das groesste VW Werk Sued Afrikas.
Wir waren aber in einem Township, am Rande der Stadt und haben dort bei einer Familie gelebt. Ein einfaches Haus, durch entwicklungsprogramme der Regierung gibt es dort simple Steinhaeuser mit einer "Nasszelle" auf jedem Grundstueck. Das heisst ein Klohaus mit Waschbecken aussen dran. Der einzige Wasserhahn des ganzen Grundstuecks. Die Zeit war genial, die Familie hat uns herzlich aufgenommen und unser Kontaktman Thulani hat dort angefangen eine Kirche zu gruenden, in der wir jeden abend mit den Leuten gesungen und getanzt haben und gepredigt haben.
ok, jetzt ist es schon gar nicht mehr telegram stil und es gaeb noch tausendes mehr zu erzaehlen...

danach ging es ein paar Tage in die Transkai, eine Laendliche Gegend, dort sind wir bei einer anderen Familie untergekommen. Dort gab es keinen Wasserhahn und die Toilette war ein Plumsklo hinter dem Maisfeld, 100m vom Haus entfernt.
Dies ist eine sehr bedrueckende Gegend, viel Aberglaube und Ahnenveraehrung und Hexendoktoren praegen das Leben dere Leute. Wir haben Hausbesuche gemacht und haben mit den Menschen gebetet wofuer sie sehr dankbar waren. Nachmittages gab es dort in einer Huette auch immer eine kleine Versammlung mit Gebet und Gesang zu der wir eingeladen haben.

In beiden Familien haben wir auch die einfachen lokalen Mahlzeiten gegessen, haupsaechlich Maisbrei, und alle moeglichen Variationen was man aus dem Maismehl machen kann...
Die Leute sind sehr arm und waren fuer unseren Besuch sehr dankbar, wir haben vorher immer genug Essen fuer die Woche Uitenhagen war das eine Gebetserhoerung, sie hatten die zwei Monate davor nicht viel zu essen. Was hier sehr normal ist, und sie bestimmt sonst nur eine Mahlzeit und nicht 3 am Tag haben, so wie mit uns.

Die Leute sind hier alle sehr offen und laecheln einen an, man kan leicht ins gespraech kommen und alle sind offen ueber Gott zu sprechen und Gebet zu empfangen.

Um wieder neue Kraft zu bekommen, hatten wir danach etwas Zeit in Jeffreys Bay, mit Dusche und Meer.

Jetzt sind wir in Muizenberg bei Kapstadt, morgens gehen wir zu Kinderheimen in einem township und abends gehen wir ins Stadtzentrum und verbringen Zeit mit den Strassenkindern und Gaengstern. Heute wird der erste abend sein an dem wir auf die Strasse gehen.

byebye

7. März 2009

Ashton

Die Zeit geht schnell, mittlerweile sind wir eine Woche in Suedafrika.
Wir besuchen oft eine Schule, die aus dem Video "Wakkerstroem".
Die Kinder sind sehr offen, super begabte Saenger und Tanzen gerne, so nehmen wir uns viel Zeit mit Ihnen zu tanzen und singen.
Wir haben auch Weinarbeiter daheim in ihren kleinen Haeusern zwischen den "Weinbergen", das sind hier keine Berge, sondern in der Ebene, die Sonne knallt ja direkt von oben drauf.
Die Landschaft ist aber umgeben von Bergen. In den Haeusern haben wir fuer die Leute gebetet und auch fuer sie gesungen, fuer eine Familie werden wir naechste Woche das Kinderzimmer streichen.

Unsere Gastfamilie ist super freundlich, sie haben ihr Haus fuer uns aufgemacht, und wir leben dort mit ihnen zusammen.

Eir erleben wie Gott mit uns zusammen arbeitet, wir beten viel bevor wir zur Schule oder zu anderen Treffen gehen und bekommen Eindruecke und Bilder die uns helfen uns vorzubereiten und es ist zutreffend. Super Flexible muessen wir auch sein, den manchmal kommt es anders als man denkt und wir sitzen ploetzlich alleine mit einer Klasse da, ohne das wir vorher wussten wir sollen auch eine Klasse unterrichten. Das Team ist genial und so meistern wir die Situation, jeder bringt das ein was er hat, ein Lied ein Tanz eine Geschichte und schon ist eine Schulstunde gehalten.
An uns als Team ist natuerlich nicht der Anspruch gestellt wie an einen Lehrer der ein Gewisses Thema halten muss...

times up im Internet Cafe...

15. Januar 2009

Kontextualisierte Mission

Dies vorletzte Woche hatten wir das Thema Mission und einen super Lehrer der mit Begeisterung uns an das Thema herangeführt hat.

Er lebt mit seiner Familie seid einigen Jahren in Indien und bringt den Menschen Jesus auf Kultur relevante Weise näher.
Sie haben Gesangs und Mediationszeiten in Stil der Hindus, mit Öllampe, Blumen, Räucherstäbchen und den typischen indisch klingenden gesängen. Sie singen über Jesus und welch großartiger Guru (ein spiritueller Lehrer) er ist. Ein erster Schritt für Hindus Jesus kennenzulernen. Er hat sehr positives Feedback von Hindus bekommen, die an einer seiner Meditationen teilgenommen haben. Sie haben sich wohlgefühlt, es war nicht komisch für sie und die Botschaft war klar und verständlich. Ist das nicht genial? Zu einem westlich gestaltetem Gottesdienst hätten Hindus wahrscheinlich keinen Zugang gefunden. Aber auf diese Weise ist die erste Hemmschwelle genommen.

Es ist echt genial wenn man Schlüssel zum Evangelium in anderen Kulturen findet, einen Zugang zu Gott der verständlich für die entsprechende Kultur ist.
Oft ist das geniale daran, das wir selber mit unserem westlichen Denken dadurch ein tieferes Verständnis von Gott und seiner Beziehung zu den Menschen bekommen.

Die letzte Woche war ich auf einem UniQuip ein Training für Mitarbeiter, das war echt genial, dort habe ich auch viele Geschichten gehört wie einer der Lehrer dort mehr über die moslemische Kultur lernen konnte und Schlüssel gefunden hat ihnen Jesus näher zu bringen.
Ich habe dort auch viel Handwerkszeug bekommen und gute Seminare gehabt.

9. November 2008

European Arts Gathering review

Die Zeit vergeht hier sehr schnell, nun ist das Event schon einige Wochen her, aber ein paar Worte dazu möchten wir doch gerne noch schreiben.

Wir durften den begabten Redner "Joseph Avakian" kennen lernen. Er bezeichnet sich selber als Visueller Kommunikator. Er ist gelernter Graphik Designer und hat lange Zeit in Deutschland gelebt und gearbeitet. Jetzt ist er bei Jugend mit einer Mission auf Hawai für Design und Kommunikation zuständig. Es macht einfach Spaß ihm zuzuhören und er erzählt wie er mit dem Heiligen Geist den Alltag meistert. Also Gott ist für ihn nicht nur ein Beistand in geistlichen Fragen wie z.B. "Gott wohin willst du mich senden?" oder "Welches ermutigende Wort kann ich dieser Person weitergeben?". Sondern auch beim kochen und einkaufen. "Welcher Wein paast den zu meinem Essen?". Joseph ist irgendwo in der Welt unterwegs in einer unbekannten Stadt und findet in einem Laden in der Nähe seiner Gastgeber einen wunderbaren Wein, von dem die Leute die dort wohnen mit denen er dann isst begeistert sind und fragen wo er den den gefunden hat? Und schreiben sich gleich die Sorte auf, den sie kannten diesen Wein bisher nicht.
Eine andere Geschichte ist, Er bekommt durch einen Freund ein Auftrag eine Presentation und ein paar Seiten als Werbung fuer eine Geologische Fakultät zu erstellen. Sein Freund macht ihm aber klar das die dort nicht sehr interessiert and Gott sind und er doch bitte nichts ueber Gott dort sagen soll.
Was nun beim entwickeln des Konzeptes passiert ist, das Joseph den Eindruck hat er soll auch ein Logo entwerfen, obwohl es gar nicht im Auftrag angegeben ist und er auch keine Ahnung hat was den die Anspruecher der Fakultät an diesem Logo wären, aber Gott zeigt ihm dann schon wie er es machen soll...
Dann kommt es zur Presenation seines Auftrages und er hat das Logo dabei in seiner Mappe, sagt aber nichts davon und zeigt die Dinge die er erarbeitet hat und der Leiter der Fakultät ist begeistert und fragt ihn dann, ob er nicht auch ein Logo entwerfen könnte. Da schmunzelt Joseph in sich hinein und sagt: "Nein." Der Leiter ist etwas verwundert und fragt: "Wieso?" und Jospeh sagt: "Weil ich es schon gemacht habe." und zeigt seinen Logo. Weis selber noch nicht was es eigendlich bedeutet, aber Gott gibt ihm die Worte und er erklärt das Logo und von Gottes Schöpfung, welche die Geologen mit Neugier studieren. Der Leiter der Geologischen Fakultät ist gerührt das ihm (fast) die Tränen kommen und will gleich all seinen Kollegen das Logo zeigen so begeistert ist er davon.
Ein voller Erfolg, arbeiten mit Gott im Alltag mit den Talenten die er einem gegeben hat und Aufmerksam sein, auf das was Gott für einen hat. Ermutigend zu hören wie positiv man seine Talente einsetzen kann.
Und viele andere ermutigende Geschichten haben wir gehört, wo ganz praktisch mit der Kreativität Menschen angesprochen werden. Ob im professionellen Arbeiten oder im persöhnlichen Alltag.
Wir haben natürlich auch Tips bekommen, wie man es angehen kann, weitere Beispiele und inspirierende Ideen.
"Who art you?" war ein Thema. Die Identität des Künstlers. Wenn wir uns zu dem Meisterwerk machen lassen das Gott in uns sieht. Dann werden die Dinge die wir anpacken auch zu Meisterwerken.

4. Oktober 2008

Erste "Creative Week"

Ergebniss der Aufgabe Visualisierung eines Bibelverses.



"The Lord is my Shepherd, I have everything I need."

Ich wollte deutlich machen das ich (in diesem Moment) alles habe was ich brauche.

Genug habe ich, wenn ich weiter geben kann.

Der ganze Psalm spricht davon wie gut Gott einen versorgt und wie viel Zufriedenheit darinliegt.

"Der Herr ist mein Hirte, Ich habe alles was ich brauche." Psalm 23

Diese Woche habe ich Haupsächlich in der Art Factory verbracht. Wir haben viel darüber gelernt, dass es nicht um die Kunst ansich geht, als mehr darum durch die Kunst Menschen zu helfen.
Das Bild ist mit einer schnellen Maltechnik gemalt, die ich diese Woche gelernt habe.