Die Zeit geht schnell, mittlerweile sind wir eine Woche in Suedafrika.
Wir besuchen oft eine Schule, die aus dem Video "Wakkerstroem".
Die Kinder sind sehr offen, super begabte Saenger und Tanzen gerne, so nehmen wir uns viel Zeit mit Ihnen zu tanzen und singen.
Wir haben auch Weinarbeiter daheim in ihren kleinen Haeusern zwischen den "Weinbergen", das sind hier keine Berge, sondern in der Ebene, die Sonne knallt ja direkt von oben drauf.
Die Landschaft ist aber umgeben von Bergen. In den Haeusern haben wir fuer die Leute gebetet und auch fuer sie gesungen, fuer eine Familie werden wir naechste Woche das Kinderzimmer streichen.
Unsere Gastfamilie ist super freundlich, sie haben ihr Haus fuer uns aufgemacht, und wir leben dort mit ihnen zusammen.
Eir erleben wie Gott mit uns zusammen arbeitet, wir beten viel bevor wir zur Schule oder zu anderen Treffen gehen und bekommen Eindruecke und Bilder die uns helfen uns vorzubereiten und es ist zutreffend. Super Flexible muessen wir auch sein, den manchmal kommt es anders als man denkt und wir sitzen ploetzlich alleine mit einer Klasse da, ohne das wir vorher wussten wir sollen auch eine Klasse unterrichten. Das Team ist genial und so meistern wir die Situation, jeder bringt das ein was er hat, ein Lied ein Tanz eine Geschichte und schon ist eine Schulstunde gehalten.
An uns als Team ist natuerlich nicht der Anspruch gestellt wie an einen Lehrer der ein Gewisses Thema halten muss...
times up im Internet Cafe...
Matthias & Saskia-Eirene
Norwegen, Paraguay, Deutschland
Globales Leben bei den Menschen
7. März 2009
15. Januar 2009
Kontextualisierte Mission
Dies vorletzte Woche hatten wir das Thema Mission und einen super Lehrer der mit Begeisterung uns an das Thema herangeführt hat.
Er lebt mit seiner Familie seid einigen Jahren in Indien und bringt den Menschen Jesus auf Kultur relevante Weise näher.
Sie haben Gesangs und Mediationszeiten in Stil der Hindus, mit Öllampe, Blumen, Räucherstäbchen und den typischen indisch klingenden gesängen. Sie singen über Jesus und welch großartiger Guru (ein spiritueller Lehrer) er ist. Ein erster Schritt für Hindus Jesus kennenzulernen. Er hat sehr positives Feedback von Hindus bekommen, die an einer seiner Meditationen teilgenommen haben. Sie haben sich wohlgefühlt, es war nicht komisch für sie und die Botschaft war klar und verständlich. Ist das nicht genial? Zu einem westlich gestaltetem Gottesdienst hätten Hindus wahrscheinlich keinen Zugang gefunden. Aber auf diese Weise ist die erste Hemmschwelle genommen.
Es ist echt genial wenn man Schlüssel zum Evangelium in anderen Kulturen findet, einen Zugang zu Gott der verständlich für die entsprechende Kultur ist.
Oft ist das geniale daran, das wir selber mit unserem westlichen Denken dadurch ein tieferes Verständnis von Gott und seiner Beziehung zu den Menschen bekommen.
Die letzte Woche war ich auf einem UniQuip ein Training für Mitarbeiter, das war echt genial, dort habe ich auch viele Geschichten gehört wie einer der Lehrer dort mehr über die moslemische Kultur lernen konnte und Schlüssel gefunden hat ihnen Jesus näher zu bringen.
Ich habe dort auch viel Handwerkszeug bekommen und gute Seminare gehabt.
Er lebt mit seiner Familie seid einigen Jahren in Indien und bringt den Menschen Jesus auf Kultur relevante Weise näher.
Sie haben Gesangs und Mediationszeiten in Stil der Hindus, mit Öllampe, Blumen, Räucherstäbchen und den typischen indisch klingenden gesängen. Sie singen über Jesus und welch großartiger Guru (ein spiritueller Lehrer) er ist. Ein erster Schritt für Hindus Jesus kennenzulernen. Er hat sehr positives Feedback von Hindus bekommen, die an einer seiner Meditationen teilgenommen haben. Sie haben sich wohlgefühlt, es war nicht komisch für sie und die Botschaft war klar und verständlich. Ist das nicht genial? Zu einem westlich gestaltetem Gottesdienst hätten Hindus wahrscheinlich keinen Zugang gefunden. Aber auf diese Weise ist die erste Hemmschwelle genommen.
Es ist echt genial wenn man Schlüssel zum Evangelium in anderen Kulturen findet, einen Zugang zu Gott der verständlich für die entsprechende Kultur ist.
Oft ist das geniale daran, das wir selber mit unserem westlichen Denken dadurch ein tieferes Verständnis von Gott und seiner Beziehung zu den Menschen bekommen.
Die letzte Woche war ich auf einem UniQuip ein Training für Mitarbeiter, das war echt genial, dort habe ich auch viele Geschichten gehört wie einer der Lehrer dort mehr über die moslemische Kultur lernen konnte und Schlüssel gefunden hat ihnen Jesus näher zu bringen.
Ich habe dort auch viel Handwerkszeug bekommen und gute Seminare gehabt.
9. November 2008
European Arts Gathering review
Die Zeit vergeht hier sehr schnell, nun ist das Event schon einige Wochen her, aber ein paar Worte dazu möchten wir doch gerne noch schreiben.
Wir durften den begabten Redner "Joseph Avakian" kennen lernen. Er bezeichnet sich selber als Visueller Kommunikator. Er ist gelernter Graphik Designer und hat lange Zeit in Deutschland gelebt und gearbeitet. Jetzt ist er bei Jugend mit einer Mission auf Hawai für Design und Kommunikation zuständig. Es macht einfach Spaß ihm zuzuhören und er erzählt wie er mit dem Heiligen Geist den Alltag meistert. Also Gott ist für ihn nicht nur ein Beistand in geistlichen Fragen wie z.B. "Gott wohin willst du mich senden?" oder "Welches ermutigende Wort kann ich dieser Person weitergeben?". Sondern auch beim kochen und einkaufen. "Welcher Wein paast den zu meinem Essen?". Joseph ist irgendwo in der Welt unterwegs in einer unbekannten Stadt und findet in einem Laden in der Nähe seiner Gastgeber einen wunderbaren Wein, von dem die Leute die dort wohnen mit denen er dann isst begeistert sind und fragen wo er den den gefunden hat? Und schreiben sich gleich die Sorte auf, den sie kannten diesen Wein bisher nicht.
Eine andere Geschichte ist, Er bekommt durch einen Freund ein Auftrag eine Presentation und ein paar Seiten als Werbung fuer eine Geologische Fakultät zu erstellen. Sein Freund macht ihm aber klar das die dort nicht sehr interessiert and Gott sind und er doch bitte nichts ueber Gott dort sagen soll.
Was nun beim entwickeln des Konzeptes passiert ist, das Joseph den Eindruck hat er soll auch ein Logo entwerfen, obwohl es gar nicht im Auftrag angegeben ist und er auch keine Ahnung hat was den die Anspruecher der Fakultät an diesem Logo wären, aber Gott zeigt ihm dann schon wie er es machen soll...
Dann kommt es zur Presenation seines Auftrages und er hat das Logo dabei in seiner Mappe, sagt aber nichts davon und zeigt die Dinge die er erarbeitet hat und der Leiter der Fakultät ist begeistert und fragt ihn dann, ob er nicht auch ein Logo entwerfen könnte. Da schmunzelt Joseph in sich hinein und sagt: "Nein." Der Leiter ist etwas verwundert und fragt: "Wieso?" und Jospeh sagt: "Weil ich es schon gemacht habe." und zeigt seinen Logo. Weis selber noch nicht was es eigendlich bedeutet, aber Gott gibt ihm die Worte und er erklärt das Logo und von Gottes Schöpfung, welche die Geologen mit Neugier studieren. Der Leiter der Geologischen Fakultät ist gerührt das ihm (fast) die Tränen kommen und will gleich all seinen Kollegen das Logo zeigen so begeistert ist er davon.
Ein voller Erfolg, arbeiten mit Gott im Alltag mit den Talenten die er einem gegeben hat und Aufmerksam sein, auf das was Gott für einen hat. Ermutigend zu hören wie positiv man seine Talente einsetzen kann.
Und viele andere ermutigende Geschichten haben wir gehört, wo ganz praktisch mit der Kreativität Menschen angesprochen werden. Ob im professionellen Arbeiten oder im persöhnlichen Alltag.
Wir haben natürlich auch Tips bekommen, wie man es angehen kann, weitere Beispiele und inspirierende Ideen.
"Who art you?" war ein Thema. Die Identität des Künstlers. Wenn wir uns zu dem Meisterwerk machen lassen das Gott in uns sieht. Dann werden die Dinge die wir anpacken auch zu Meisterwerken.
Wir durften den begabten Redner "Joseph Avakian" kennen lernen. Er bezeichnet sich selber als Visueller Kommunikator. Er ist gelernter Graphik Designer und hat lange Zeit in Deutschland gelebt und gearbeitet. Jetzt ist er bei Jugend mit einer Mission auf Hawai für Design und Kommunikation zuständig. Es macht einfach Spaß ihm zuzuhören und er erzählt wie er mit dem Heiligen Geist den Alltag meistert. Also Gott ist für ihn nicht nur ein Beistand in geistlichen Fragen wie z.B. "Gott wohin willst du mich senden?" oder "Welches ermutigende Wort kann ich dieser Person weitergeben?". Sondern auch beim kochen und einkaufen. "Welcher Wein paast den zu meinem Essen?". Joseph ist irgendwo in der Welt unterwegs in einer unbekannten Stadt und findet in einem Laden in der Nähe seiner Gastgeber einen wunderbaren Wein, von dem die Leute die dort wohnen mit denen er dann isst begeistert sind und fragen wo er den den gefunden hat? Und schreiben sich gleich die Sorte auf, den sie kannten diesen Wein bisher nicht.
Eine andere Geschichte ist, Er bekommt durch einen Freund ein Auftrag eine Presentation und ein paar Seiten als Werbung fuer eine Geologische Fakultät zu erstellen. Sein Freund macht ihm aber klar das die dort nicht sehr interessiert and Gott sind und er doch bitte nichts ueber Gott dort sagen soll.
Was nun beim entwickeln des Konzeptes passiert ist, das Joseph den Eindruck hat er soll auch ein Logo entwerfen, obwohl es gar nicht im Auftrag angegeben ist und er auch keine Ahnung hat was den die Anspruecher der Fakultät an diesem Logo wären, aber Gott zeigt ihm dann schon wie er es machen soll...
Dann kommt es zur Presenation seines Auftrages und er hat das Logo dabei in seiner Mappe, sagt aber nichts davon und zeigt die Dinge die er erarbeitet hat und der Leiter der Fakultät ist begeistert und fragt ihn dann, ob er nicht auch ein Logo entwerfen könnte. Da schmunzelt Joseph in sich hinein und sagt: "Nein." Der Leiter ist etwas verwundert und fragt: "Wieso?" und Jospeh sagt: "Weil ich es schon gemacht habe." und zeigt seinen Logo. Weis selber noch nicht was es eigendlich bedeutet, aber Gott gibt ihm die Worte und er erklärt das Logo und von Gottes Schöpfung, welche die Geologen mit Neugier studieren. Der Leiter der Geologischen Fakultät ist gerührt das ihm (fast) die Tränen kommen und will gleich all seinen Kollegen das Logo zeigen so begeistert ist er davon.
Ein voller Erfolg, arbeiten mit Gott im Alltag mit den Talenten die er einem gegeben hat und Aufmerksam sein, auf das was Gott für einen hat. Ermutigend zu hören wie positiv man seine Talente einsetzen kann.
Und viele andere ermutigende Geschichten haben wir gehört, wo ganz praktisch mit der Kreativität Menschen angesprochen werden. Ob im professionellen Arbeiten oder im persöhnlichen Alltag.
Wir haben natürlich auch Tips bekommen, wie man es angehen kann, weitere Beispiele und inspirierende Ideen.
"Who art you?" war ein Thema. Die Identität des Künstlers. Wenn wir uns zu dem Meisterwerk machen lassen das Gott in uns sieht. Dann werden die Dinge die wir anpacken auch zu Meisterwerken.
4. Oktober 2008
Erste "Creative Week"
Ergebniss der Aufgabe Visualisierung eines Bibelverses.

"The Lord is my Shepherd, I have everything I need."
Ich wollte deutlich machen das ich (in diesem Moment) alles habe was ich brauche.
Genug habe ich, wenn ich weiter geben kann.
Der ganze Psalm spricht davon wie gut Gott einen versorgt und wie viel Zufriedenheit darinliegt.
"Der Herr ist mein Hirte, Ich habe alles was ich brauche." Psalm 23
Diese Woche habe ich Haupsächlich in der Art Factory verbracht. Wir haben viel darüber gelernt, dass es nicht um die Kunst ansich geht, als mehr darum durch die Kunst Menschen zu helfen.
Das Bild ist mit einer schnellen Maltechnik gemalt, die ich diese Woche gelernt habe.

"The Lord is my Shepherd, I have everything I need."
Ich wollte deutlich machen das ich (in diesem Moment) alles habe was ich brauche.
Genug habe ich, wenn ich weiter geben kann.
Der ganze Psalm spricht davon wie gut Gott einen versorgt und wie viel Zufriedenheit darinliegt.
"Der Herr ist mein Hirte, Ich habe alles was ich brauche." Psalm 23
Diese Woche habe ich Haupsächlich in der Art Factory verbracht. Wir haben viel darüber gelernt, dass es nicht um die Kunst ansich geht, als mehr darum durch die Kunst Menschen zu helfen.
Das Bild ist mit einer schnellen Maltechnik gemalt, die ich diese Woche gelernt habe.
18. September 2008
European Arts Gathering
ist eine Veranstaltung am Wochenende mit vielen Aktions Künstlern aus ganz Europa, dass hier in Ålesund stattfindet.
Check Out: European Arts Gathering
Wir sind gespannt was wir dort erleben werden, da das ganze von YWAM geleitet wird, sind hier auf der Base viele Gäste und einige der Redner und Künstler.
Das ganze dient dazu Künstler zu vernetzen und bietet Raum für Gegenseitige inspiration.
Check Out: European Arts Gathering
Wir sind gespannt was wir dort erleben werden, da das ganze von YWAM geleitet wird, sind hier auf der Base viele Gäste und einige der Redner und Künstler.
Das ganze dient dazu Künstler zu vernetzen und bietet Raum für Gegenseitige inspiration.
14. Dezember 2007
Danke
Ich bin meiner Frau dankbar, dass sie so eine wunderbare Partnerin ist und wir gemeinsam durchs leben ziehen.
Ich bin ihr dankbar, dass sie mir ihre Sichtweisen teilt und so meinen Horizont erweitert.
Ich bin Saskia-Eirene dankbar, dass sie mich liebt so wie ich bin.
Du bist nicht einfach nur "nett", du bist eindrucksvoll.
Dankbar zu sein tut gut - dem anderen und mir selber.
Möchtest du dich bedanken oder jemanden zeigen, dass du Ihn schätzt?
Hier gibt es eine Aktion (nur noch bis heute):
'Was Nettes für was Nettes' bei StyleSpion.de
Deine Dankbarkeit und dein Ausdruck der Wertschätzung, darf nach der Aktion immernoch ausgedrückt werden :-)
Wobei "nett" ein Wort bei mir ist, dass ich momentan etwas flach finde.
nett ist irgendwie alles, also etwas belanglos.
Wörter wie "wunderbar", "beeindruckend", "atemberaubend" begeistern mich mehr.
Ich bin ihr dankbar, dass sie mir ihre Sichtweisen teilt und so meinen Horizont erweitert.
Ich bin Saskia-Eirene dankbar, dass sie mich liebt so wie ich bin.
Du bist nicht einfach nur "nett", du bist eindrucksvoll.
Dankbar zu sein tut gut - dem anderen und mir selber.
Möchtest du dich bedanken oder jemanden zeigen, dass du Ihn schätzt?
Hier gibt es eine Aktion (nur noch bis heute):
'Was Nettes für was Nettes' bei StyleSpion.de
Deine Dankbarkeit und dein Ausdruck der Wertschätzung, darf nach der Aktion immernoch ausgedrückt werden :-)
Wobei "nett" ein Wort bei mir ist, dass ich momentan etwas flach finde.
nett ist irgendwie alles, also etwas belanglos.
Wörter wie "wunderbar", "beeindruckend", "atemberaubend" begeistern mich mehr.
9. November 2007
Sicherheit?!
Schritt für Schritt...
Deutschland auf dem Weg zur totalenSicherheit Überwachung.
Lest einfach nur die Nachrichten...
Deutschland auf dem Weg zur totalen
Lest einfach nur die Nachrichten...
14. August 2007
Missiones Cuña Pirú
Blick aus dem dichten Wald auf einem Berg runter auf das Dorf und die Region Cuña Pirú.

Kazike Cirilio hat uns durch sein Land geführt uns seine Pfade gezeigt und die Pflanzen des Waldes erklärt. Welche sie zum felchten der Körbe nutzen, welche sie zu behandlungen von Krankheiten nutzen und hat ganz interessant Früchte hoch oben aus einem Baum für uns gepflückt.
Wir haben in der letzten Woche eine schöne und eine sehr traurige Nachricht von dort bekommen.
Olaf Smolish ist wieder in Argentinien und hat uns zwei lange Rund-Briefe geschrieben.
In einem Dorf das er öfters besucht und einige aus unserem Team im März auch besucht haben, gab es einen Mbya-Mann der aus seinem Dorf verstoßen wurde, weil er Christ geworden ist. Sie haben sein Hütte verbrannt. In dem anderen Dorf wurde er herzlich aufgenommen, es liegt abgeschieden weiter im Wald. Doch vor wenigen Wochen wurde dieser Mann von einem Wald-Arbeiter erstochen. Die ganze Siedlung ist verzweifelt, warum ihm/ihnen soetwas zustößt...
Letze Woche war Kindertag der groß in Cuña Pirú gefeiert wurde. Sogar einige Leute von Adulam in Buenos Aires sind vorbeigekommen und haben Beiträge zu dem Fest gemacht.

Kazike Cirilio hat uns durch sein Land geführt uns seine Pfade gezeigt und die Pflanzen des Waldes erklärt. Welche sie zum felchten der Körbe nutzen, welche sie zu behandlungen von Krankheiten nutzen und hat ganz interessant Früchte hoch oben aus einem Baum für uns gepflückt.
Wir haben in der letzten Woche eine schöne und eine sehr traurige Nachricht von dort bekommen.
Olaf Smolish ist wieder in Argentinien und hat uns zwei lange Rund-Briefe geschrieben.
In einem Dorf das er öfters besucht und einige aus unserem Team im März auch besucht haben, gab es einen Mbya-Mann der aus seinem Dorf verstoßen wurde, weil er Christ geworden ist. Sie haben sein Hütte verbrannt. In dem anderen Dorf wurde er herzlich aufgenommen, es liegt abgeschieden weiter im Wald. Doch vor wenigen Wochen wurde dieser Mann von einem Wald-Arbeiter erstochen. Die ganze Siedlung ist verzweifelt, warum ihm/ihnen soetwas zustößt...
Letze Woche war Kindertag der groß in Cuña Pirú gefeiert wurde. Sogar einige Leute von Adulam in Buenos Aires sind vorbeigekommen und haben Beiträge zu dem Fest gemacht.
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